Die Hundeoperationskostenversicherung

Die Nachfrage nach Hundekrankenversicherungen steigt derzeit. Daher gibt es auch immer mehr Angebote von den verschiedensten Versicherungen. Hundekrankenversicherungen sind relativ teuer. Oft werden hier Beiträge von 40,- Euro bis 50,- Euro im Monat fällig. Für viele Hundehalter ist eine so teure Versicherung oft nicht finanzierbar.

Eine interessante Alternative sind hier die Operationskostenversicherungen kurz auch OP-Versicherungen genannt. Zu den Leistungen zählen die Kosten für eine Operation in Folge von Krankheit oder Unfall. Kriterium dafür, dass eine Operation durchgeführt wird, ist die Tatsache, dass der Hund in Vollnarkose gelegt werden muss, um den Eingriff durchzuführen. Untersuchungen direkt vor der OP, die Operation selbst, das Verbandsmaterial, die Medikamente und die Nachfolgeuntersuchungen werden meistens übernommen.

Zu berücksichtigen ist die Wartezeit bis die Versicherung leistet, die zwischen 30 Tagen und 3 Monaten beträgt. Außerdem ist es in Deutschland wichtig darauf zu achten, der wievielte Satz der Tierärztegebührenordnung verrechnet wird. Oft kann man wählen zwischen Erstattung bis zum einfachen, zum zweifachen oder dreifachen Satz der Gebührenordnung. Zu berücksichtigen ist auch, die Laufzeit der Versicherung. Es gibt Versicherungen, die eine Laufzeit von einem Jahr, von 5 Jahren und von 10 Jahren haben. Ein weiterer Faktor, der die monatlichen Kosten für diese OP-Versicherung beeinflusst, ist die Höhe einer möglichen Selbstbeteiligung. Hat der Hund ein bestimmtes Alter erreicht, wird bei manchen Versicherungen die Operation nur noch anteilig bezahlt. Im Prinzip sind dies die wichigsten Faktoren, die Sie zu Grunde legen sollte, um die verschiedenen Versicherungsangebote zu vergleichen.

Geheimtipp:

Beiträge PKV